Eine erfolgreiche insolvenzstrafrechtliche Beratung setzt vor allem anderen eine eingehende Kenntnis der rechtlichen und prozessualen Sonderprobleme an den Schnittstellen von Strafrecht und Insolvenzrecht voraus.

Aufbauend auf der bereits Jahrzehnte währenden Erfahrung bieten wir die erforderliche Kombination von Erfahrung und Kompetenz in diesem hochsensiblen Rechtsbereich.

Unsere Beratungstätigkeit umfasst dabei schwerpunktmäßig folgende Bereiche des Wirtschaftsstrafrechts:

  • § 266a StGB – Nichtabführen bzw. Veruntreuen von Arbeitsgeld
  • § 283-283d StGB – Insolvenzstraftaten
  • § 15a InsO – verspätete Insolvenzantragstellung
  • § 84 GmbHG n.F. – Verletzung der Verlustanzeigepflicht

Unter der Voraussetzung einer rechtzeitigen Mandatierung erarbeiten wir eine zielorientierte, den prozessualen Besonderheiten Rechnung tragende Verteidigungsstrategie.